#verstvers Session auf dem #litcamp16 [in Blausicht]

Der Rahmen: das Literaturcamp in Heidelberg 2016

Und der Preis für den am spätesten veröffentlichten Blogbeitrag zum Literaturcamp 2016 in Heidelberg geht aaaaan … ;)
Zum #litcamp ist es nie zu spät, das sang so oder so ähnlich schon einst Heinz Ehrhard in schwarzweißen Fernsehnoten und das wollen wir ihm hier in blaubunten Buchstaben heute nachträllern. Doch damit schon genug Meta, in meinen Blausicht-Beiträgen gedenke ich höchstens per Bulletpoints zu kommunizieren, ansonsten sprechen die Bilder zu euch.

Worum geht’s?

  • „Versteckte Verse“ sind Gedichte in Büchern oder anderen Printmedien, die durch „destruktives Neuerschaffen“ entstehen: Solange malen, bis nur noch dein Gedicht hervorsticht. Im Netz auch als „Blackout Poetry“ bekannt. Eine Art Anleitung gibt es z. B. auf dem Satzsitz, ebenfalls in Blauschrift.
  • Auf dem wunderprächtigen Literaturcamp in Heidelberg bot ich im Juni 2016 eine Session zu #verstvers an und verbeitete dort auch diesen Hashtag, damit wir uns im deutschsprachigen Raum später im Netz wiederfinden können.
  • Am Ende des Beitrags findet ihr eine Linkliste zu weiteren Blogbeiträgen, die Teilnehmende der Session veröffentlicht haben.
  • Das nächste Literaturcamp in Heidelberg findet am 24./25. Juni 2017 statt. Seid dabei oder seid ein Viereck!

Bilder zur #verstvers Session

Vorab: Alle Fotos der Sesssion findet ihr in meinem öffentlichen Facebook-Fotoalbum, dort könnt ihr auch die gefundenen Gedichte lesen. Hier „nur“ das artsy Best-of mit Fokus auf die Menschen.

Versteckter Vers neben einem blauen Kreis

Teilnehmerin des Literaturcamps HD malt an ihrem #verstvers
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